Psychologische Hilfe bei Natürlich ohne Schmerzen

Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper..

Sylvia Abel

Die HP für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Mentaltrainerin

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Du kennst oder leidest an diesen Symptomen!

  1. Angstgefühle
  2. Panikattacken
  3. Chronischer Müdigkeit
  4. Schlafstörungen
  5. Innere Unruhe
  6. Energiemangel, Rückzug von gewohnten Aktivitäten
  7. Distanz zur Arbeit
  8. Frustration
  9. Aggression
  10. Konzentrationsstörungen
  11. Flüchtigkeitsfehler
  12. Rückzug sowohl Privat als auch beruflich
  13. Magen-Darm Beschwerden
  14. Kreislaufstörungen
  15. Tinnitus
  16. Bluthochdruck
  17. Reizdarm
  18. Magenschmerzen
  19. Perfektionismus
  20. Ausgeprägter Helfer-Mentalität bis zur eigenen Erschöpfung
  21. Kannst nicht delegieren und auch nicht "Nein" sagen
  22. Ziehst die Wertigkeit über das Außen und nicht aus Dir selbst heraus
  23. Mangelnde Selbstliebe
  24. Hattest zu wenig Anerkennung und Lob in Deinem Leben
  25. Zeitmangel für Dich
  26. Ständiges Mangelbewusstsein
  27. Negatives Denken
  28. Unsicherheit
  29. Siehst Dich immer als "Opfer"
  30. Kopfschmerzen
  31. Migräne
  32. Mobbing
  33. Gedankenkreisen 
  34. Beziehungsprobleme
  35. Schulter, Nacken Schmerzen
  36. Rückenschmerzen 

uvm.

Du findest Dich in einigen dieser Symptomen wieder und alles wurde ärztlich abgeklärt, dass keinerlei Physische Problematik vorliegt! Der Arzt einen sanften Hinweis auf die Psychosomatik gibt, dann vereinbare einen Termin !

"Manchmal ist das Symptom das einige Gesunde in einem falsch geführten Leben." (Viktor E. Frankl)

Hier noch ein paar Hintergrund Informationen zu meiner Person:

Sylvia Abel, Jahrgang 1970 im Wonnemonat Mai geboren und wuchs als Jüngeres von 3 Kindern auf, der sogenannte Nachzügler.

Die erste Ausbildung habe ich als Industriekauffrau gemacht, danach Studium, alles lief normal glaubte ich. Schon immer hatte ich den Drang mich beweisen zu müssen, jeder sollte mich mögen, immer brav nach aussen und innerlich, ja da tobte der Sturm. Was kam war Revolution gegen mich selbst und so landete ich im Burnout weil ich ein Kontrollmensch, ein Perfektionist war. Die Latte immer höher legen und dann ging die Puste aus.

Nach einer persönlichen schweren Krise, Aufenthalt in einer Psychosomatischen Rehabilitation, entschloss ich mich 2011 für meine Berufung, nämlich anderen Menschen zu helfen, Ihre Potentiale, ihr ICH sein zu leben. 

Ausbildung zum Psychologischen Berater danach Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie beim 1. Versuch was für mich ein Meilenstein war, denn ich hatte vorher ständig Prüfungsangst.

Danach folgten die Ausbildung Mentaltrainerin, Entspannungstrainerin wie Z.B. das Autogene Training, Hypnosetherapeutin, Theta Healing sowie die Mediale Lebensberaterin und genau diese Methoden stehen Dir zu Auswahl und wir finden gemeinsam die beste Methode für Dich, Du individueller Mensch!!

 „Wir können selbst mit unseren Gedanken unsere Realität erschaffen“

Das glaubst Du nicht ?

Dann vereinbare einen Termin und Du lernst wie es geht, mit einzigartigen und auch lustigen Methoden!!

Mit Vertrauen in Dich selbst ist alles möglich!!

Dies sind die Methoden die Dir zu deiner mentalen Gesundheit verhelfen können...

Medizinische Hypnose

Ich kombiniere gerne das mentale Training mit der Hypnose. Und um es vorweg zu nehmen, ich lasse keinen auf der Strasse tanzen oder gackernd durch Praxis stagsen..kleiner Scherz am Rande, nein es ist mir ernst. Denn allzuoft ist das die Vorstellung von einer Hypnose. Aber Hypnose bietet soooo viel mehr als das.

Ich bin Expertin auf dem Gebiet der Angst, Panikattacken, fehlender Selbstwert und der Selbstliebe, ein ganz wichtiges Thema.

Hypnose bietet sich vor allem im Bereich Angstlösung und Selbstwertproblemen an. Hypnose kann Ängste, stark veranlagte Phobien und innere Konflikte lösen, so dass Du Deinen persönlichen Heilweg beschreiten kannst. Als begleitende Maßnahme kann Hypnose auch bei anderen therapeutischen Beratungen eingesetzt werden.

Vor jedem Beginn einer hypnotischen Behandlung wird vorab ein persönliches Intensiv-Gespräch geführt. Außerdem bleibst Du bei der Hypnosetherapie bei vollem Bewusstsein, nichts geschieht im Rahmen der Behandlung gegen Deinen Willen.

Mentales Training

Bedeutung von Mentalem Training :

Mentales Training kann in zahlreichen Stress-, Problem- und Lebenssituationen eingesetzt werden.

Im Mittelpunkt steht die mentale Stärke. Mentales Training hilft die 3 Kräfte des Menschen harmonisch zu benutzen und zu beherrschen:

  • Das Bewusstsein – die Kraft der eigenen Gedanken
  • Das Unterbewusstsein – die unbewussten Energien des Selbst
  • Das Überbewusstsein – die Kraft der Intuition.

Alles was Du denkst auf das richtest Du Deine Konzentration, auf die positiven wie auf die negativen Dinge des Lebens. Meist sind wir in unserem Leben so gepolt, dass wir es auf unsere negativen Dinge abgesehen haben. Aber warum nur, denn es geht auch anders.

Mental unsere Gedanken verändern von der Angst, dem Schmerz, der Minderwertigkeit auf die Gesundheit, den eigenen grandiosen Wert und auf unsere Fähigkeiten, Potentiale, Gaben und Stärken!

Seinen ersten grossen Stellenwert hat das mentale Training im Sport gefunden und nach und nach fand es dann seinen festen Platz in der Psychotherapie.

In der Psychotherapie, insbesondere in der kognitiven Verhaltenstherapie, wird das mentale Training eingesetzt, um Bewältigungsstrategien z.B. im Umgang mit Angst, zu erlernen. Das Mentaltraining eignet sich auch vorzüglich, um negative Gedankengewohnheiten durch eher positive zu ersetzen.

Wenn Du z.B.  zu Pessimismus neigst und möchtest eine optimistische Denkweise, dann kannst Du mit Hilfe des Mentaltrainings eine optimistische Denkweise so lange trainieren, bis sie Dir in Fleisch und Blut übergeht. So wie ein Pilot, der den Ernstfall immer wieder simuliert, bis er es einfach im Notfall abrufen kann.

Das mentale Training durch Vorstellungsübungen (Visualisierung, Imagination) ist ein geistige Form der Übung, bei der Du dir im Geiste vorstellst wie Du in einer Situation (die vorher von Angst erfüllt war) denken, fühlen und handeln willst.

Du siehst dem mentalen Training bedienst Du dich schon ewig und es ist Dir sowas von vertraut. Du praktizierst diese Form der Übung schon seit Du denken kannst. Immer wenn Du dir ein unerfreuliches und unangenehmes Ereignis ins Gedächnis rufst und Dir dabei noch pessimistische Gedanken machst, übst Du im Geiste und hälst dadurch die Erinnerungen und damit die verbundenen negativen Gefühle wach. Das heisst ganz konkret, immer dann wenn Du dir etwas Schlimmes für die Zukunft ausmalst und Dir Sorgen machst oder Angst hast dabei, machst Du Vorstellungsübungen. Du erlebst dann im Geiste immer wieder die gleichen Gefühle, als würdest Du das Schlimme die Angst tätsächlich erleben.

Dein Gehirn bemerkt den Unterschied nicht, ob Du es Dir nur vorstellst (einbilden) oder ob Du es tatsächlich erlebst.

Und zum Abschluss mal ein kleines Experiment:

Stell Dir vor , Du hälst eine wunderschöne gelbe Zitrone in Deinen Händen. Versuch sie Dir so gelb so bildhaft und lebendig wie nur möglich vorzustellen. Jetzt rieche an Deiner Zitrone. Stell Dir den leicht säuerlichen Geruch vor. Stell Dir weiter vor Du nimmst die Zitrone und schneidest sie in zwei Hälften. Nimm die eine Hälfte und rieche daran in deiner Vorstellung. Nun riechst Du schon intensiver das Säuerliche. Und nun beiß mal herzhaft hinein.

Wenn Du dir das Ganz bildhaft vorgestellt hast , sind zwei Dinge passiert:

1. Du hast das Gesicht verzogen

2. Dein Mund hat Speichel produziert.

Du siehst: Alleine die Vorstellung, in eine Zitrone zu beißen, reicht ausn, um genauso zu reagieren, als hättest Du tatsächlich in eine Zitrone gebissen! Die mentale Beschäftigung reicht aus, um körperliche Reaktionen hervorzurufen. Und hier ist mein Einsatz für Deine Schmerzen, wenn keine physischen Schmerzen vorliegen kann dieser Schmerz mental entstanden sein.

"Ich habe Wimbledon 10.000 Mal im Kopf gewonnen. Andrew Agassi"

Mache das Unmögliche in Deinen Kopf möglich!

Entspannungsverfahren..

Autogenes Training - Eine Auszeit für Dich!!

Das Autogene Training ist eine wissenschaftliche Methode der Selbstbeeinflussung (Autosuggestion). Es wurde Anfang der zwanziger Jahre von dem Berliner Neurologen und Psychiater Prof. Dr. Dr. I.H. Schultz aus der Hypnose abgeleitet. Es ist medizinisch umfassend erforscht und wird häufig bei psychosomatischen Erkrankungen und Stresssymptomen empfohlen. 

Das AT fördert die Fähigkeit, sich körperlich und seelisch in einen ausgeglichenen und zufriedenen Zustand zu bringen.

Das Prinzip: Durch Autosuggestion sehen und fühlen wir uns bereits in einem tief ruhigen und gesunden Zustand. Der Körper folgt dieser Vorstellung. Damit schaffen wir ein Gegengewicht zur Daueranspannung in unserem Alltag. Chronische Verspannungen werden gelöst und in einem gelösten Körper baut sich ein erneuter Stresszustand nicht so leicht wieder auf. Eine entspannte Seelenverfassung folgt dann ganz automatisch.

Aber problematisch wird es dann, wenn eine Technik als reine Symptombekämpfung angewendet wird Wenn jemand einen stressigen , belastenden Alltag hat, sollte in erster Linie der Frage nachgegangen werden, wie man diesen Zustand dauerhaft ändern kann.

Und da ist es wieder mental den Körper und den Geist beeinflussen!!

"Die grössten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillen Stunden."

Fantasiereisen, Meditation und spezielle Atemübungen!!

Training zur Persönlichkeitsentwicklung

Mit einer speziellen Auswahl an Methoden, helfe ich Dir Deine Fähigkeiten, Gaben, Stärken und Potentiale zu entwickeln und zu fördern. 

Methoden (wissenschaftlich belegt) wie z.B. das Rückkopplungssystem helfen Dir visuell bestimmte Potentiale zu verstärken und somit anzuziehen. Durch unser Denken, unser Fühlen und Handeln setzen wir andauernd zum Teil bewusst, vielfach aber unbewusst Ursachen, die entsprechende Wirkungen nach sich ziehen. Wir selbst sind verantwortlich für unser Leben und bestimmen was und in welcher Form es in unser Leben tritt.

In den Sitzungen erhälst Arbeitsmaterial mit dem Du mit Dir arbeiten kannst. In der Folgesitzung werden die Ergebnisse und Erkenntnisse die Du aus den Unterlagen gewonnen hast besprochen und darauf aufgebaut. So bist Du aktiv an Deiner Persönlichkeitsentwicklung beteiligt!

Selbstvertrauen oder der Glaube an sich selbst

"Ob Du nun glaubst, dass Du eine Sache tun kannst oder aber das Du es nicht tun kannst, so hast Du auf jeden Fall Recht"

Wie Du an eine Sache heran gehst, entscheidet massgeblich über den anschliessenden Ausgang. Ein sehr wichtiger Bestandteil des Trainings ist deshalb die Stärkung des Glaubens an sich selbst. Ein gesundes Selbstbewusstsein ist die Basis für den späteren Erfolg.

Burnout Prävention..

Burnout ist nicht einfach da, von jetzt auf gleich. Der Burnout kommt schleichend und entwickelt sich in verschiedenen Phasen ähnlich wie bei einer Alkoholkrankheit! Erst nach Jahren der Überarbeitung ist der Punkt da an dem ich merke meine Akkus sind alle!

Betroffen sind vor allem Menschen zwischen 30 und 50 Jahren – einem Alter, in dem wir mitten im Leben stehen und Tag für Tag Beruf sowie privates Umfeld miteinander in Einklang bringen müssen. Ob Leistungsdruck im Job, Probleme in der Partnerschaft oder familiäre Aufgaben – jeder von uns kennt das Gefühl, wenn einem alles über den Kopf zu wachsen droht. Die oft zitierte Work-Life-Balance ist meist mehr Theorie als Praxis. Denn gerade der Anspruch ständiger Erreichbarkeit ist eine typische Begleiterscheinung unserer digitalen Zeit. Sie bewirkt bei genauer Betrachtung jedoch eher zusätzlichen Druck als echte Flexibilität. Genau solche Auslöser sowie Stress und Überforderung sind im Kern auch die Ursachen für Burnout.

Burnout geht mit zahlreichen körperlichen, seelischen und psychosomatischen Symptomen einher – beispielsweise chronischer Müdigkeit, Reizbarkeit oder sogar Aggression. Wir verspüren Stimmungsschwankungen, zunehmende Ungeduld und Ärger über uns selbst, innere Unruhe und Nervosität. Auch unser Körper reagiert mit Anzeichen wie Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen.
Die Antwort liegt auf der Hand: Burnout kann im Prinzip jeden treffen. Doch entscheidend sind vor allem unser Charakter und unsere Persönlichkeit. Menschen gehen mit den Herausforderungen ihres Alltags sehr unterschiedlich um. Der eine begegnet ihnen vergleichsweise nüchtern, der andere reagiert darauf hingegen wesentlich sensibler. Wir alle haben auch sehr verschiedene Strategien, dem allgegenwärtigen Stress aktiv zu begegnen und Erlebnisse seelisch zu verarbeiten. Erfahrungsgemäß neigen vor allem solche Menschen zu Burnout, die vom Naturell her besonders engagiert und stets bestrebt sind, ihr Bestes zu geben.

Hier die 4 Phasen:

Enthusiasmus zu Beginn
Man geht an die Aufgaben des Tages mit ganzem Einsatz. Man möchte etwas bewegen – ganz gleich, ob im beruflichen oder privaten Bereich. Dazu steckt man sich sehr hohe Ziele und ist sogar bereit, eigene Bedürfnisse hintenanzustellen. Bleiben in der Folge jedoch ein Erfolgserlebnis oder positives Feedback des Umfelds aus, verspürt man irgendwann Unzufriedenheit. Verständlich! Das eigene Selbstwertgefühl ist schließlich eng gekoppelt mit dem Wunsch nach Bestätigung und Wertschätzung.

Stagnation
Man realisiert, dass man langsam an seine Grenzen stößt. Man tritt buchstäblich auf der Stelle und verspürt erste Selbstzweifel. Allmählich macht sich in der Seele ein Gefühl der Enttäuschung bemerkbar, da man deutlich die Diskrepanz zwischen erhofften und tatsächlich erreichten Zielen spürt. Oft ignoriert man diese Empfindung zunächst und macht mit unverändertem Engagement weiter. Man möchte seine Ambitionen noch nicht komplett aufgeben. Allzu oft legt man sogar eine „Schippe nach“, um am Ende vielleicht doch noch den gewünschten Erfolg zu erfahren.

Frustration

In diesem Stadium beginnt man zu realisieren, dass die persönlichen Ziele eventuell tatsächlich nicht zu erreichen sind. Dann stellen sich Frustration und Ratlosigkeit ein und man fängt an, eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber seinem menschlichen und beruflichen Umfeld zu entwickeln. Abgesehen davon spürt man spätestens jetzt erste körperliche Begleiterscheinungen der chronischen Daueranspannung. Man fragt sich: „Ist mein Einsatz all das wert? Wie geht es weiter?"

Experten bezeichnen diese Phase oft als Kernpunkt des Burnouts. Denn genau jetzt wäre eigentlich der beste Zeitpunkt, generell etwas zu verändern und aus dem oft zitierten Hamsterrad auszusteigen, bevor das eigene Gefühl der Frustration und Machtlosigkeit nicht mehr zu durchbrechen ist.

Apathie
Spätestens in dieser Phase verspürt man zunehmende emotionale Entfremdung. Man „funktioniert“ nur noch mechanisch und empfindet in seinem kompletten Alltag Freudlosigkeit. Selbst Hobbies oder andere Dinge, die einem bisher immer Freude bereiteten, werden plötzlich zur Last. Im Job macht man nur noch „Dienst nach Vorschrift“. Der tägliche Kontakt zu Kollegen wird zur reinen Pflichtaufgabe, und auch aus dem privaten Umfeld zieht man sich Schritt für Schritt zurück. Man sagt immer öfter Verabredungen mit Freunden ab. Am Ende gerät man in eine regelrechte Isolation und wird in allen Bereichen des Lebens förmlich handlungsunfähig.

Soweit muss es aber nicht kommen also arbeite schon mal präventiv!


Humortherapie

Humor in der Therapie – Lachen ist die beste Medizin. Wege aus Überlastungssituationen

„Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind – wir sind glücklich, weil wir lachen.“

Dr. Madan Kataria

Humor ist ein wichtiger Bestandteil meiner therapeutischen Arbeit. Beim therapeutischen Humor geht es allerdings nicht darum, Menschen unreflektiert zu unterhalten oder Witze zu erzählen, sondern eine andere Sicht auf Krisen und Probleme zu erhalten! 

Humorvolle Interventionen zielen darauf ab, die Realität anders zu gewichten. Eine neue innere Distanz hinsichtlich vieler bedrängender Situationen und Gedanken im Leben zu bekommen.

„Nichts amüsiert mich mehr, als wenn ich über mich selber lache“, sagte einst der Schriftsteller Mark Twain.

Wenn dies in der therapeutischen Arbeit gelingt, kann sich Entspannung und Gelassenheit einstellen.

Der deutsche Humortherapeut Michael Titze erklärt diesen Effekt so: „Unsere Zeit wird vom Perfektionismus beherrscht. Die Medien liefern Ideale, wie man auszusehen hat, wie man materiell dastehen muss, was man zu leisten hat“. Es sei kein Wunder, dass manche sich diesen Idealen nicht gewachsen fühlten und verzweifelten. Humor kann helfen, einen Einstellungswandel herbeizuführen.

Humorarbeit in der Psychotherapie bedingt ein hohes Mass an Einfühlungsvermögen, Sorgfalt und Wertschätzung gegenüber dem Klienten.

Der berühmte amerikanische Humortherapeut Frank Farrelly soll dazu gesagt haben: „Bevor du in der Psychotherapie eine paradoxe Intervention machst, solltest du dich an den sonnigsten Platz in dir selbst zurückziehen“. Warmherzigkeit, Menschenliebe und Respekt sind für mich unabdingbare Voraussetzungen für gemeinsames Lachen in der Therapie.

Nicht jeder Mensch hat den gleichen Humor. Darum bin ich als Therapeutin verpflichtet, einen Menschen zuerst gut kennen zu lernen. Niemand soll sich ausgelacht fühlen. Wenn sich durch gemeinsames Lachen aber eine innere Leichtigkeit einstellt, ist Humor ein wunderbares Mittel, entspannt und fröhlich zu sein.

So bekommst Du eine ganz andere Sicht auf Krisen und Probleme!

Trau Dich, Rote Nasen habe ich immer genug auf Vorrat!


Neugierig geworden..

Du bist erstaunt, dass auch Dein "Denker" Schmerzen verursachen kann, dann komm vorbei.

AUTOGENES TRAINING